Fenstertausch und neue Haustür in Frankfurt und Umgebung – Energiekosten senken und bis zu 20 % Förderung sichern
Ein professioneller Fenstertausch und der Austausch der Eingangstür reduzieren Wärmeverluste, verbessern den Schall- und Wärmeschutz und steigern spürbar Wohnkomfort und Immobilienwert. Wir begleiten Sie von der Analyse über den Förderantrag bis zur Abnahme – in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und im gesamten Rhein-Main-Gebiet.



Warum sich Fenstertausch und eine neue Haustür langfristig lohnen
Alte Fenster und ungedämmte Haustüren gehören zu den größten Schwachstellen vieler Bestandsgebäude. Über sie gehen 10 bis 25 % der gesamten Heizwärme verloren – häufig kombiniert mit Zugluft, kalten Wandflächen und schlechtem Schallschutz. Moderne Fenster mit Dreifachverglasung und eine gedämmte Eingangstür sind deshalb eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, um Energiekosten dauerhaft zu senken und den Wohnkomfort spürbar zu erhöhen.
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Bis zu 25 % weniger Wärmeverluste durch moderne Fenster und gedämmte Haustür
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Höherer Wohnkomfort – keine Zugluft, warme Glasoberflächen, gleichmäßige Raumtemperaturen
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Deutlich besserer Schallschutz – relevant bei Lagen an Frankfurter Hauptstraßen oder Bahnstrecken
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Bessere Energieeffizienzklasse im Energieausweis – relevant für Verkauf und Vermietung
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Schutz vor Schimmel durch warme Innenoberflächen und kondensationsarme Anschlüsse
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Bis zu 20 % staatliche Förderung durch BAFA und iSFP-Bonus
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Wertsteigerung der Immobilie und bessere Vermarktbarkeit am Immobilienmarkt
Besonders wichtig: Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhalten Sie zusätzlich 5 % iSFP-Bonus auf die Förderung – die Förderobergrenze verdoppelt sich von 30.000 € auf 60.000 € pro Wohneinheit. Bei einem Fenstertausch von 18.000 € und einer neuen Haustür für 4.000 € bedeutet das bis zu 4.400 € direkten Zuschuss statt 3.300 €. Mehr zum iSFP →
Die passenden Fenster und Haustür für Ihre Immobilie
Welche Fenster und welche Eingangstür für Ihr Gebäude technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind, hängt vom Bestand, der Bauphysik, der Lage und Ihrer Sanierungsstrategie ab. Wir analysieren Ihre Immobilie, prüfen die optimale Lösung und schöpfen die verfügbaren Fördermittel voll aus.
Die passenden Fenster und Haustür für Ihre Immobilie
Je nach Gebäude, energetischem Zustand und Sanierungsumfang kommen unterschiedliche Fenster- und Türlösungen infrage. Bei förderfähigen Fenstern ist heute in der Regel eine Dreifachverglasung mit Wärmeschutzbeschichtung Standard. Mit einem U-Wert von maximal 0,95 W/(m²·K) bietet sie einen deutlich besseren Wärmeschutz als klassische Zweifachverglasungen und reduziert Wärmeverluste spürbar. Auch beim Rahmenmaterial gibt es verschiedene Optionen: Kunststofffenster gelten als besonders wirtschaftlich, Holz bietet sehr gute Dämmeigenschaften und eine hochwertige Optik, während Aluminium vor allem durch seine Langlebigkeit und Stabilität überzeugt. Moderne Haustüren verfügen zusätzlich über einen integrierten Dämmkern und erreichen je nach Ausführung U-Werte zwischen 0,8 und 1,3 W/(m²·K), wodurch sie energetisch deutlich besser abschneiden als ältere Holz- oder Stahltüren ohne Dämmung. Ergänzend spielt heute auch der Einbruchschutz eine wichtige Rolle – RC2- oder RC3-Sicherheitsstandards gelten mittlerweile als zeitgemäßer Schutz und können unter bestimmten Voraussetzungen sogar als sinnvolle Zusatzmaßnahme gefördert werden.
Förderung optimal ausschöpfen
Förderfähig sind nicht nur die Fenster und Türen selbst, sondern auch Demontage, Einbau, Anschlussabdichtung, Außenputzanpassung sowie die energetische Fachplanung und Baubegleitung. Wir begleiten den gesamten Förderprozess – von der Antragstellung über den Förderbescheid bis zur Auszahlung. So sichern Sie die maximal mögliche Förderung ohne formale Risiken.
Fokus auf Wirtschaftlichkeit
Moderne Fenster und Haustüren haben eine Lebensdauer von 30 bis 40 Jahren. Entscheidend ist die Wirtschaftlichkeit über den gesamten Lebenszyklus: geringere Energiekosten, höherer Wohnkomfort, besserer Schallschutz und nachhaltige Wertsteigerung. Wir rechnen Ihnen das vor der Entscheidung transparent durch.
Welche staatlichen Programme gibt es für Fenstertausch und neue Haustür?
Energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle werden 2026 mit attraktiven Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten unterstützt. Durch die richtige Förderstrategie lassen sich die Investitionskosten deutlich reduzieren – wir übernehmen die komplette Antragsstellung und Nachweisführung für Sie.
BAFA Zuschuss (BEG Einzelmaßnahmen)
Für den energetischen Fenstertausch und den Austausch der Eingangstür sind aktuell bis zu 15 % BAFA-Zuschuss möglich. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich die Förderung um weitere 5 % iSFP-Bonus – insgesamt also bis zu 20 %. Förderfähig sind die gesamten Maßnahmenkosten – inklusive Demontage, Einbau, Anschlussarbeiten und der energetischen Baubegleitung. Beispielrechnung: Bei Investitionskosten von 22.000 € für einen kompletten Fenstertausch plus neue Haustür erhalten Sie bis zu 4.400 € direkten Zuschuss vom Staat. Dieser Betrag muss nicht zurückgezahlt werden und wird nach Abschluss der Maßnahme ausgezahlt.
KfW Ergänzungskredit (358/359)
Falls die liquiden Mittel für die Sanierung nicht ganz oder gar vollständig vorhanden sind, können Sie zusätzlich einen zinsgünstigen KfW-Ergänzungskredit nutzen. Bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 90.000 € pro Jahr profitieren Sie zusätzlich von einer Zinsverbilligung. Praktisch: Der staatliche Zuschuss wird nach Auszahlung direkt zur Sondertilgung des Kredits genutzt – so reduziert sich die finanzielle Belastung doppelt.
Häufig gestellte Fragen zu Fenstertausch und Haustür in Frankfurt und Umgebung
Für einen energetischen Fenstertausch und den Austausch der Eingangstür sind 2026 attraktive Zuschüsse möglich. Über die BAFA können bis zu 15 % der förderfähigen Kosten beantragt werden. Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöht sich der Zuschuss um zusätzliche 5 % – insgesamt bis zu 20 %. Wichtig: Der Förderantrag muss vor Beginn der Maßnahme korrekt gestellt werden. Wir übernehmen das für Sie.
Die Kosten hängen von Fenstergröße, Material, Verglasung und Einbausituation ab. Als Orientierung gelten für ein modernes Kunststofffenster mit Dreifachverglasung 500 bis 1.000 € pro Fenster inklusive Einbau. Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster liegen bei 800 bis 1.500 €. Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 15 bis 20 Fenstern rechnen Sie mit Gesamtkosten von 10.000 € bis 25.000 €.
Eine moderne, gedämmte Haustür kostet zwischen 2.500 € und 6.000 € inklusive Einbau. Hochwertige Modelle mit verbessertem Wärmeschutz, RC2-Einbruchschutz und gestalterischen Sonderelementen liegen darüber. Die Eingangstür ist ein vergleichsweise kleiner Posten mit großem Effekt auf Energieeffizienz, Einbruchschutz und Optik des Hauses.
Förderfähig sind Fenster mit einem U-Wert (Uw) von maximal 0,95 W/(m²·K). Das entspricht moderner Dreifachverglasung mit Wärmeschutzbeschichtung. Für Dachflächenfenster gilt 1,0 W/(m²·K). Bei Haustüren ist ein U-Wert (Ud) von maximal 1,3 W/(m²·K) gefordert. Wir prüfen die technischen Anforderungen vor der Bestellung und stellen die Förderkonformität sicher.
In den meisten Fällen ja – besonders wenn die bestehenden Fenster älter als 25 Jahre sind oder noch Zweifachverglasung mit U-Werten über 1,5 W/(m²·K) haben. Ein moderner Fenstertausch senkt die Heizkosten um 10 bis 20 %, verbessert spürbar den Wohnkomfort und steigert den Immobilienwert. Mit Förderung amortisiert sich die Maßnahme häufig in 12 bis 18 Jahren.
Ja. Fenster und Türen sind transmissionswirksame Bauteile der Gebäudehülle und gehen direkt in die Berechnung des Bedarfsausweises ein. Ein Fenstertausch verbessert die Energieeffizienzklasse häufig um eine Klasse – beim Tausch in Kombination mit der Haustür sogar mehr. Das ist beim Verkauf und bei der Vermietung in Frankfurt ein messbarer Wertfaktor.
Häufig ja. Werden Fenster und Fassade in einem Zug saniert, lassen sich Wärmebrücken im Anschlussbereich besser vermeiden, die Fensterposition optimal in die Dämmebene einplanen und Gerüstkosten gemeinsam nutzen. Im individuellen Sanierungsfahrplan prüfen wir die optimale Reihenfolge und Kombination. Mehr zur Fassadendämmung in Frankfurt →